Personenbezogene Daten DSGVO

Damit es überhaupt zur Anwendung der Datenschutzgrundverordnung kommt, muss die verantwortliche Stelle personenbezogene Daten verarbeiten. Das sind nach Art. 4 Abs. 1 DSGVO alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person beziehen. Als personenbezogene Daten zählen beispielsweise der Name und Vorname, die Blutgruppe, das Einkommen, die IP-Adresse, die Staatsangehörigkeit, die Kreditkartennummer sowie die Vorstrafen einer natürlichen Person.

Maren Kübler
Jennifer Schild
Christian Wack
Dr. Karl-J. Wack
Hubert Beeck

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Personenbezogene Daten

Die betroffene Person ist identifizierbar, wenn sie direkt oder indirekt, insbesondere mittels Zuordnung zu einer Kennung wie einem Namen, zu einer Kennnummer, zu Standortdaten, zu einer Online-Kennung oder zu einem oder mehreren physiologischen, genetischen, psychischen, wirtschaftlichen, kulturellen oder sozialen Identität dieser natürlichen Person sind. In der Praxis fallen darunter sämtliche Daten, die einer natürlichen Person zugeordnet werden oder zugeordnet werden können.

Die personenbezogene Daten müssen sich immer auf eine natürliche Person beziehen. Bei Daten über juristische Personen wie beispielsweise Rechtsformen, Stiftungen und Körperschaften greift die Datenschutzgrundverordnung nicht.

Neben den einfachen personenbezogene Daten, gibt es noch eine Klasse der sensiblen personenbezogenen Daten. Diese sensiblen personenbezogenen Daten wie beispielsweise die rassische oder ethnische Herkunft, politische Meinungen sowie genetische, biometrische und Gesundheitsdaten genießen ein höheres Schutzgut.

Unsere Leistungen im Überblick

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DSGVO

Die DSGVO wurde am 14. April 2016 als Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates verabschiedet und soll der Vereinheitlichung der Regeln zur Verarbeitung personenbezogener Daten dienen. So kann einerseits der Verbraucherschutz umfassender werden und andererseits der innereuropäische Verkehr personenbezogener Daten über die Landesgrenzen der Mitgliedsstaaten hinweg genauso möglich sein, wie der Verkehr solcher Daten innerhalb eines Mitgliedsstaats.

Da es sich bei der DSGVO um eine Europäische Verordnung handelt, gilt sie unmittelbar in allen Mitgliedsstaaten, d.h. die DSGVO muss nicht zuerst in nationales Recht umgesetzt werden. Das alte bestehende Recht zum Datenschutz wird seit dem 25.05.2018 von der DSGVO ersetzt. Der deutsche Gesetzgeber musste, wie die anderen nationalen Gesetzgeber, neue nationale Gesetze erlassen. In der DSGVO sind aber Öffnungsklauseln enthalten, die den nationalen Gesetzgeber dazu ermächtigt, die Regelungen der DSGVO zu konkretisieren und zu ergänzen. Das nationale Gesetz zum Datenschutz in Deutschland heißt Bundesdatenschutzgesetz-neu.